Wenn Du noch einige Tage mit dem Rücksenden der Übersetzung zögerst, so ist die Möglichkeit, sie unterzubringen, aber auch total klatsch. Die Beschäftigung mit Bonaparte hatte wieder ihren Klimax und fängt jetzt, wie alles in London, an, von neuen Thematen verdrängt zu werden.
Das Diskontogeschäft, nach dem mich ein Citylümmel, nommé[1] Pönisch, acht Tage an der Nase herumgezogen, ist nichts. Ich habe daher gestern an Dana geschrieben. Ich habe ihm zugleich gesagt, daß on Germany[2] nur noch zwei Artikel kommen, 19 und 20. Sobald Du mir 19 geschickt, werde ich meine Ansichten über 20, den Schluß und weiteres schreiben. In ein paar Tagen wird auch die Zollvereinsgeschichte entschieden sein, ohne die 20 nicht abzuschließen ist.
Meine Frau ist körperlich mehr herunter als je, das heißt reine Schwäche. Seit drei Tagen trinkt sie auf Befehl des Doktors alle Stunden einen Löffel Brandy. Übrigens ist es insoweit besser, als sie seit heute wenigstens wieder auf ist. Sie lag acht Tage. Laurachen ist Rekonvaleszent, die anderen all right. Ausführlich schreiben kann ich erst nächste Woche. Diese ist mit verfehlten Geschäftsläufereien und sehr eklichem Krakeel cum creditoribus[3] hingegangen.
Dein K. M.
Mit meinem Briefe nächste Woche schicke ich auch die Aktenstücke zurück. Schicke mir die Briefe Massol wieder.
[1] Namens.
[2] Über Deutschland.
[3] Mit den Gläubigern.