[4] Tatsachen.

[5] Führer der Bergparteiler.

[6] Auf dem laufenden.

[7] Man muß den Aristokraten Furcht einflößen.

[8] Um die Verpflichtungen der Neuen Rheinischen Zeitung einzulösen [„zu honorieren“].

[9] Umstände, Verhältnisse.

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Vevey, Kanton de Vaud, 25. Juli 1849.

Liebe Frau Marx!

Sie sowohl wie Marx werden verwundert sein, daß ich so lange nichts habe von mir hören lassen. En voici les causes:[1] Denselben Tag, wo ich an Marx schrieb (von Kaiserslautern aus), kam die Nachricht, daß Homburg von den Preußen besetzt und somit die Kommunikation mit Paris abgeschnitten war. Ich konnte nun den Brief nicht mehr abschicken und ging zu Willich. In Kaiserslautern hatte ich mich von aller Befassung mit der soi-disant[2] Revolution ferngehalten; als aber die Preußen kamen, konnte ich der Luft nicht widerstehen, den Krieg mitzumachen. Willich war der einzige Offizier, der etwas taugte, und so ging ich zu ihm und wurde sein Adjutant. Ich war in vier Gefechten, wovon zwei ziemlich bedeutend, namentlich das bei Rastatt, und habe gefunden, daß der vielgerühmte Mut des Dreinschlagens die allerordinärste Eigenschaft ist, die man haben kann. Das Kugelpfeifen ist eine ganz geringfügige Geschichte, und während des ganzen Feldzugs habe ich trotz vieler Feigheit kein Dutzend Leute gesehen, die sich im Gefecht feig benahmen. Desto mehr aber „tapfere Dummheit“. Enfin,[3] ich bin überall glücklich durchgekommen, und au bout du compte[4] ist es gut, daß einer von der Neuen Rheinischen Zeitung dabei war, weil alles demokratische Lumpenpack in Baden und der Pfalz war und nun mit nicht getanen Heldentaten renommiert. Es würde wieder geheißen haben: die Herren der Neuen Rheinischen Zeitung seien zu feig, sich zu schlagen. Von allen den Herren Demokraten aber hat sich niemand geschlagen, außer mir und Kinkel. Letzterer hat sich bei unserem Korps als Musketier gestellt und sich ganz gut gemacht; im ersten Gefecht, das er mitmachte, bekam er den Streifschuß an den Kopf und wurde gefangen.