»Alle Wetter!« rief Pitwell erstaunt – »läßt sich mit dem Mann kein Geschäft machen? der muß ja Geld wie spanisch Moos haben –«
»Wenn Ihr Neger hättet – wir brauchen ein paar tüchtige Arbeiter und eine Dirne in's Haus; aber was Hübsches – der Alte kann die häßlichen Gesichter nicht leiden.«
»Neger? hm – die ließen sich vielleicht anschaffen; bis wann müßt Ihr sie haben?«
»Sobald als möglich!«
»Sind die Preise gut?«
»Das geht an; habt Ihr welche?«
»Hm – ja – aber apropos – wer waren die beiden Damen da oben auf der Gallerie? die Frau und Tochter vom Hause wahrscheinlich, eh?«
»Beiden Damen? 's ist nur eine Dame im Hause,« sagte der Overseer verächtlich – »das andere ist eine Indianerin, die sich auf Gott weiß welche Art hier eingeschlichen hat, und noch dazu merkwürdig stolz und spröde thut – das dumme Ding.«
»So? kann man denn diesen Mr. Beaufort gar nicht einmal zu sehen bekommen? ich möchte gern wissen, welche Art von Mann es ist, ehe ich ein Geschäft mit ihm mache – es handelt sich leichter.«
»Ihr könnt den Yankee nicht verleugnen,« lachte Duxon, »aber ich höre ihn die Treppe herunterkommen. Unter uns gesagt, geht ihm ein Bischen um den Bart mit seiner reizenden Plantage – mit den herrlichen Heerdeneinrichtungen und dergleichen. – Ihr versteht mich schon.«