„Wasser und Provisionen herbei!“ rief die Stentorstimme des Capitains über Deck durch den Lärm; „jede Bootsmannschaft ihr Boot so schnell als möglich verproviantirt und an Lanzen noch hinein was ihr habt. – Hier Mr. Fergusen,“ wandte er sich dann rasch an den ersten Harpunier, „sie besorgen die Instrumente in ihr Boot, Sextant, Compaß und Chronometer – haben sie nach dem Barometer gesehen, wie er steht?“

„Er ist wieder gestiegen.“

„Desto besser, ein Sturm jetzt und wir wären verloren.“

„Und glauben Sie nicht, daß wir das Schiff noch retten können?“ frug der [Harpurnier], selbst mit wenig Hoffnung im Ton.

„Wie?“ entgegnete der [Capitain eintönig], „ich begreife nicht, daß es so lange unentdeckt bleiben konnte – früher wäre Hilfe vielleicht möglich gewesen, was sollen wir jetzt thun?“

„Wenn man nur wenigstens wüßte, was brennt,“ sagte der Harpunier.

„Das Schlimmste, was brennen kann,“ erwiederte der Capitain, der seine Kaltblütigkeit wieder gewonnen, „das Öl, haben sie das nicht an dem Qualm gesehen?“

„Dann sind wir verloren!“ rief der Harpunier.

„Wir? – das Schiff. – Mit den Booten können wir leicht eine andere Insel erreichen.“

„Aber die Canoes hinter uns, – hätten wir nur die verdammte Dirne an Land gelassen.“