Toanonga sah den Schotten etwas überrascht an, denn er hatte sein Kommen gar nicht bemerkt und mochte ihm auch vielleicht nicht so ganz trauen. Da er die Fremden aber ganz in seiner Gewalt wußte, schien er dem Vorschlage nach einiger Überlegung beizustimmen.

„Gut, Ma Kino,“ sagte er, „sprich du mit ihm.“

„Und was willst du, daß er thun soll?“ fragte der Schotte.

„Er soll hinausschicken und die anderen weißen Männer an Land rufen. Er mag ihnen sagen lassen, daß sie Messer und Tabak mitbringen, um dafür Cocosöl einzutauschen!“

„Daß ich ein Esel wäre!“ rief Jacobs. „Ich soll mir selber die Hände binden, nicht wahr?“

„Seid ihr der Capitain des Schooners?“ fragte ihn der Schotte in englischer Sprache.

„Ja wohl, der bin ich. Waret ihr mit auf der Lucy Walker?“

„Ja. – Wie viel Weiße habt ihr noch am Bord, auf die ihr euch fest verlassen könnt?“

„Fünf, mit dem Steuermann.“

„Den Steuermann können wir nicht rechnen,“ sagte der Schotte, „der muß an Bord bleiben. Wissen die anderen Vier mit Gewehren umzugehen?“