»Die Koffer sind mordmäßig schwer,« betheuerte Jimmy.

»Jimmy, 's ist wahrhaftig Schade, daß Ihr hier Euere Fähigkeiten so nutzlos verschwendet, Brandy und Bier einzuschenken,« meinte Meier, nach kurzer Pause — »ich wüßte eine famose Beschäftigung für Euch.«

»Und die wäre?« frug der Barkeeper neugierig.

»Wir sprechen ein andermal darüber,« erwiederte Meier ausweichend, »wenn's nur einen Platz für uns im Hause gäbe.«

»Ich denke, ich kann noch einen schaffen,« sagte Jimmy, sich die Sache ein wenig überlegend — »Ihr macht Euch doch natürlich Nichts draus in einem Bett zu schlafen?«

»Keine Objektion in der Welt,« betheuerte Meier.

»Und die Aussicht ist auch ziemlich gleichgültig?«

»Total.«

»Gut, gleich über den Mecklenburgern ist noch ein kleines Käfterchen mit einem Bett drin, dicht unter dem Dach; sonst nicht viel Bequemlichkeiten oben, aber famose frische Luft, wenn Ihr das haben wollt, frag ich den Schlaps, den jungen Herrn Hamann gar nicht, und schaff Euch hinauf. Aber wo ist Euer Gepäck?«

»Kommt in einer halben Stunde etwa mit der dray. — Also sind wir eingezogen?«