»Mit dem größten Vergnügen,« sagte Hopfgarten verlegen, und unwillkürlich zugleich in seiner angeborenen Gutmüthigkeit in die Westentasche fahrend, »ich weiß nur nicht —«

»Philemon, der bei großen Schätzen ein edelmüthig Herz besaß,« recitirte Steinert.

»Wenn Ihnen für den Augenblick mit dieser Dollarnote gedient wäre.«

»Sie sind sehr freundlich — aber Sie erlauben mir, daß ich es mir gleich notire; ich habe so vielerlei im Kopf, und morgen zahle ich es Ihnen jedenfalls zurück. Welches Hotel?«

»St. Charles —«

»Ah, desto besser; dort dinire ich auch gewöhnlich — Herr von Hopfgarten »Haben« 1 Dollar.«

Er hatte dabei eine rothe, ziemlich umfangreiche Brieftasche vorgenommen, die Cigarrenkiste auf das linke emporgezogene und ziemlich geschickt balancirte Knie gelegt, und notirte sich den Fall auf ein weißes Blatt.

»Mein guter Herr Steinert, ich habe indessen das Vergnügen Ihnen einen angenehmen Abend zu wünschen.«

»Ah, guten Abend, lieber Hopfgarten, guten Abend,« rief Steinert, ihm, immer noch in der vorigen Stellung, mit dem Bleistift freundlich zuwinkend.

Hopfgarten benutzte die Gelegenheit, Eltrichs Haus zu erreichen, und stieg die wenigen Stufen vor der Hausthür, an deren Klingel er zog, rasch hinan.