Der Missionair blieb einen Augenblick stehn — dann sagte er bedächtig:

»Machen Sie sich nachher mit einem meiner Bootleute etwas zu schaffen und sprechen Sie mit ihm über irgend einen Gegenstand. — Sie können Raiteo dann sagen daß Sie es von dem erfahren haben; ich bin ziemlich fest überzeugt daß ihn Raiteo nicht wieder danach fragen wird.«

»Und wo ist der Platz?« frug der Harpunier.

»Erkundigen Sie sich bei Raiteo,« sagte der Geistliche leise — »ob er ein Haus Namens Ihiamoea auf der Insel kennt. — I-hi-a-mo-e-a — können Sie den Namen behalten?«

»Er ist verdammt lang,« brummte der Harpunier — »I-hi-ma-nu«.

»I-hi-a-mo-e-a,« wiederholte der Missionair.

Der Harpunier repetirte das Wort ein paar Mal leise vor sich hin und sagte dann:

»Ich denke so wird’s gehn, und da steckt er also — aber kennt Raiteo den Ort?«

»Genau genug,« lautete die Antwort. »Sie werden ihm aber einen guten Lohn versprechen müssen, denn die Insulaner haben eine gewisse Scheu vor jener Gegend.«

»Er soll die ganzen funfzig Dollars haben wenn er uns heute Abend noch hinführt!« rief der Seemann rasch — »und Gott straf mich — noch Alles in Sachen dazu, was im Boot liegt — wenn wir den Kerl nur kriegen. Ich habe noch außerdem mein besonderes Gift auf ihn.«