»Mehr wie er braucht,« entgegnete Jack — »drei von den Jungen die uns damals den Spaß verdarben, sind auf der Jeanne d'Arc — und Du kannst Dir denken wie mir zwischen dem Gesindel zu Muthe sein muß — ein Glück daß sie keine Ahnung haben wie nahe wir schon einmal »mit einander in Geschäftsverbindung gestanden haben.«
»Aber wie zum Henker bist Du auf das Französische Kriegsschiff gekommen?« frug Jim nochmals erstaunt und vielleicht selbst mißtrauisch.
»Lieber Gott,« lachte Jack achselzuckend, »wie man bald das bald das einmal in der Welt versucht, ehrlich durchzukommen. — Ich machte in Marseille, an Bord eines Dampfers eine Speculation in silbernen Löffeln — «
»Pfui!« sagte Jim.
»Pfui?« wiederholte Jack beleidigt — »das ist mir nun einmal angeboren, daß ich nicht müßig gehen kann; doch um kurz zu sein entstand da ein Mißverständniß dem ich, als der Schwächere zum Opfer fiel. Sie steckten mich erst ein und schickten mich dann, zu meiner weiteren Ausbildung auf ein Kriegsschiff.«
»Und jetzt?«
»Und jetzt? — bin ich an Bord und sehe mich nach einer passenden Gelegenheit um meine Situation zu verbessern.«
»Warum desertirst Du nicht?« frug ihn Jim.
»Das ist eine böse Sache,« sagte Jack kopfschüttelnd, »das kann gut, aber auch schlecht gehen — ja wenns hier einmal zum Ausbruch käme, ließ ich mir's gefallen; jetzt wird aber Alles ausgeliefert was sich fremd am Ufer blicken läßt. Du aber kannst mir am Ende dazu helfen.«
»Ich Dir? — wie mir's jetzt scheint habe ich alle Hände voll zu thun meine eigene Haut in Sicherheit zu bringen — ist unser alter Bekannter an Land?«