maiž [261].
majdan [198], [206], [213], [215].
Majlath, Graf Jos. [193].
Malayen, die Epen der — [179].
Malmenti Pompeo [307].
mandal [312].
Mannhardt [36], [38], [39], [41], [43], [57], [75], [82], [83], [89], [100], [138], [352], [353], [393].
Mar, zapft jungen Leuten das Blut ab [56],
Bannspruch gegen — [65],
worin besteht ihr Treiben [145],
als Geist eines Verstorbenen, der eine neue Geburt durchmacht [145],
die Benennungen für — [146],
saugt die kleinen Kinder aus [146],
um das im Glückhäutchen geborene Mädchen vor dem Marwerden zu verhüten, ruft man von der Spitze des Daches eine Art von Bann aus [147],
sind menschliche Wesen weiblichen Geschlechts [147],
wird als Mädchen nach der Verheiratung eine Hexe [147],
zu — werden Mädchen einer Mutter, die den Teufel beim Züchtigen anrief, falsch schwur und keine Beichte ablegte [147],
Mar- und Hexenglauben, die Beziehungen zu einander [147],
liebt das süsse Menschenblut [148],
ist tähig, sich in jede Gestalt, nur nicht in die des Schafes und der Biene zu verwandeln [148],
sieht bei Nacht scharf wie eine Katze [147],
wirft über den Menschen einen tiefen Schlaf [148],
Abwehrmittel gegen die — [149],
Bannsprüche gegen die — [149], [150],
brennt man an, damit sie nicht mehr komme [151],
kommt die — auf den Spruch des Geplagten am nächsten Tag um Salz und Brot, so prügelt man sie [152],
um die — zu beobachten, wendet man den Sack um und legt sich dem Weibe zu Füssen [154].
Märchenforschung [371].