Usubeg [314], [315], [316].

utvora [110].

V

vakat [23], [203], [216], [270].

vakuf [270].

Valkyrien [384].

Valjavec, M. [53], [54], [102], [106].

Vampir, der Ursprung des —glaubens in den Traumerscheinungen [111],
—glaube, der Südslaven und der Türken [124],
bei den Völkern [124],
die Übertragung des Werwolfglaubens [124],
zur Hungernotzeit [125],
—haftes Wesen ist erblich [125],
die Zeit, wann —e erscheinen [125],
wer zu einem — wird [125],
Massnahmen, damit sich ein Toter in einen — nicht verwandle [126],
Schutz gegen einen —besuch [127],
sind blutig rot [128],
erscheinen in Menschen- und Tiergestalt [128],
machen sich zuletzt über ihre eigenen Verwandten her [128],
muss man bewirten, um sie milde zu machen [129],
schickt man ins Meer, zu den Hunden und wilden Tieren, um seiner los zu werden [129],
zeugt Kinder ohne Knochen [130],
beschläft Frauen [135],
man soll den Faden an seine grosse Zehe befestigen, um so erfahren zu können, woher er kommt [135],
V. und Werwolf sind nicht Benennungen für ein und denselben Begriff [137].

vapir s. Vampir.