[1021] Le Bon. Les civilisations de l’Inde. S. 253.
[1022] Starcke. Die primitive Familie. S. 102.
[1023] Lefmann. Geschichte des alten Indiens. S. 472.
[1024] Lefmann. A. a. O. S. 467.
[1025] Schlagintweit. Indien in Wort und Bild. Bd. II. S. 150.
[1026] Siehe oben. S. 352–353.
[1027] Professor Wilson hat nachgewiesen, dass die Priesterschaft das Wort Agni, Feuer, für Agre, Altar, unterschoben hat. Diese Ansicht vertritt auch Max Müller, so dass nun Gottes Gebot in ursprünglicher Fassung so zu lesen ist: „mögen die Weiber, die nicht Witwen sind, sondern gute Ehemänner haben, näher kommen mit Öl und Butter. Die aber, welche Witwen sind, mögen zuerst an den Altar (Agre) treten, ohne Thränen, ohne Sorgen, sondern bedeckt mit schönem Edelgestein“.
[1028] Vgl. Aurel Mayr. Das indische Erbrecht. Wien 1873. S. 10.
[1029] Lefmann. A. a. O. S. 469–472.
[1030] Dr. Julius Jolly. Naradiya Dharmasástra, or the institutes of Narada. Translated for the first time, from the unpublished Sanscrit-Original. London 1876.