[1209] Ch. Letourneau. Sociologie. S. 357–358. 379–380.
[1210] Vergl. darüber: Karl Julius Duboc. Die Psychologie der Liebe. Hannover 1874.
[1211] Daher gilt in Deutschland eine vollständige und unheilbare Untüchtigkeit des Mannes, welche während der Ehe entstanden ist, als Scheidungsgrund (Schmidts Jahrbücher der in- und ausländischen gesamten Medizin. Leipzig 1888. Bd. 218. S. 269).
[1212] In den Niederlanden bewirkte die Reformation frühzeitig grössere Selbständigkeit der Frau. Siehe: S. J. Fockema Andreae. Bijdragen tol de Nederlandsche Rechtsgeschiedenis. Haarlem 1888. Bd. I. S. 87–62.
[1213] W. H. Riehl. Die Familie. S. 220.
[1214] Max Nordau. Die konventionellen Lügen der Kulturmenschheit. Leipzig 1884. S. 330.
[1215] Richard Voss. Rolla. Die Lebenstragödie einer Schauspielerin. Leipzig o. J. Bd. II. S. 65.
[1216] Hans Wachenhusen. Was die Strasse verschlingt. Berlin 1882. Bd. I. S. IV. Bekanntlich sucht jedes Zeitalter das Gute in der Vergangenheit. So singt z. B. Ariost:
Cortesi donne ebbe l’antiqua estade,
Che le virtà, non le ricchesse, amaro.