[137] So die Herren Houzé und Jacques, welchen wir umständliche Mitteilungen über dieselben verdanken im Bulletin de la Société d’anthropologie de Bruxelles 1885. S. 53–156, ganz besonders auf S. 124.

[138] Johnston. Der Kilima-Ndscharo. S. 409.

[139] Zöller. Forschungsreisen in Kamerun. Bd. II. S. 86–87.

[140] Ausland 1858. S. 261.

[141] Mouat. Adventures and researches among the Andaman islanders. S. 284.

[142] Charakteristisch, ja typisch und ungemein drollig ist die Geschichte seines Rückfalles ins Negertum, wie Dr. Max Buchner sie erzählt: „Als er noch nicht zwanzig Jahre alt, von Bristol zurückkam, hatte er auf dem Kopf einen schwarzen Cylinderhut, am Halse zwei Vatermörder und eine schwarze Kravatte, auf dem Leibe aber einen strenggläubigen schwarzen Anzug, an den Füssen gewichste Stiefel. Selbst ein Veloziped soll er damals besessen und hie und da kunstgerecht getummelt haben. Sogleich auch liess er sich von den Missionären ein eheliches Weib, eine untadelhafte Negerlady, kirchlich antrauen. Es dauerte nicht lange, da spotteten seine Kameraden, dass ein so hoher Jüngling wie Manga doch unmöglich mit einer einzigen Gattin auskommen könne, und siehe, er nahm eine zweite. Kirchlich konnte er sich diese allerdings nicht mehr antrauen lassen, er nahm sie aber doch, und zugleich zog er für immer die Stiefel aus. Bald folgte eine dritte, und die Vatermörder nebst der schwarzen Halsbinde schwanden dahin. Eine vierte kam und mit ihr gingen Frack und Hose. Heute hat Manga Bell ungefähr zwanzig Weiber und geht wieder ebenso nackt oder halbnackt wie sein Vater.“ (M. Buchner. Kamerun. Skizzen und Betrachtungen. Leipzig, 1887. S. 49).

[143] Peschel. Völkerkunde. S. 176.

[144] Thomson. Durch Massailand. S. 435.

[145] Verhdlgen. d. Berl. Gesellsch. f. Anthropologie. 1880. S. 88.

[146] Lib. II Samuelis. Cap. 16. V. 22.