[178] Globus. Bd. XVIII. S. 64.

[179] James Sibree. Madagaskar. Geographie, Naturgeschichte, Ethnographie der Insel. Autorisierte deutsche Ausgabe. Leipzig, 1881. S. 233.

[180] Gustav Kreitner. Im fernen Osten. Reisen des Grafen Béla Széchenyi in Indien, Japan, China, Tibet und Birma in den Jahren 1877–80. Wien, 1881. S. 522.

[181] Jules Arène. La Chine familière. Paris, 1883.

[182] J. J. Rein. Japan nach Reisen u. Studien. Leipzig, 1881. Bd. I. S. 494.

[183] Bousquet. Le Japon de nos jours. Bd. I. S. 93.

[184] Ausland. 1862. S. 471. 472.

[185] In einem Hochzeitsgedichte der siebenbürgischen Zigeuner ist vom „Kuss auf den weissen Mund“ die Rede. (Globus Bd. XXXVI. S. 91.) Auch finde ich von ihnen ein Sprichwort verzeichnet, welches lautet: „Das ist wie ein Kuss, nichtsnütz, wenn es nicht zwischen zweien geteilt wird.“ (Beilage zur Wiener Abendpost vom 18. Juli 1876. S. 647)

[186] Globus. Bd. XVII. S. 170.

[187] Friedrich Ewald im Globus Bd. IX. S. 267: Wie eigentümlich lautet nicht z. B. die (buchstäblich wahre) Geschichte von jenem Bauern, der gegen seinen Prediger sich über das schamlose Benehmen seiner Frau beklagte und auf die Frage, worin sich denn dasselbe äussere, zögernd zur Antwort gab: „Ja, sehn Se, neelich, als ick ruhig in de Kök (Küche) seet, do geef si mi mit eenmal, mit Erlaubnis to seggen, ’n Kuss!“