[321] Moriz Wagner. Die Kulturzüchtung des Menschen gegenüber der Naturzüchtung im Tierreich. (Kosmos 1886. Bd. I. S. 34.)
[322] Wagner. A. a. O. S. 24.
[323] Frerichs. Zur Naturgeschichte des Menschen. S. 107.
[324] Lippert. Kulturgeschichte. Bd. I. S. 79–81 und Geschichte der Familie. S. 8.
[325] Schneider. Die Naturvölker. Bd. II. S. 477.
[326] Georg Schweinfurth. Im Herzen von Afrika. Bd. I. S. 574.
[327] Henry M. Stanley. Durch den dunklen Weltteil. Leipzig, 1878. Bd. I. S. 535.
[328] A. a. O. Bd. II. S. 317.
[329] Erst 1885 trank Dr. Jühlke auf solche Weise Blutbruderschaft mit dem „Sultan“ Mandara von Dschagga, indem er mit demselben zusammen von derselben Milch trank. Dr. Jühlke zuerst aus seinem Munde und der Sultan sodann aus jenem des deutschen Freundes. Und dies geschähe deshalb, so erklärte der Ostafrikaner ausdrücklich, weil Kinder, wenn sie klein seien, Milch tränken und zwei Brüder von einer Mutter eine und dieselbe. Wenn sie nun das thäten, so bedeute es, dass sie, Jühlke und der Sultan, ebenso Brüder seien, als wenn sie eine Mutter gehabt hätten. (Schwäb. Merkur vom 21. Oktober 1885 nach Dr. Jühlkes Bericht in der Kolonialpolitischen Korrespondenz.)
[330] Lewis H. Morgan. Systems of Consanguinity and affinity of the human family. Washington, 1871.