[489] Revue d’Anthrop. A. a. O.
[490] Mantegazza. Indien. Jena 1885. S. 120.
[491] Peschel. Völkerkunde. S. 222.
[492] Emil von Schlagintweit. Indien in Wort and Bild. Leipzig 1880. Bd. I. S. 100.
[493] Zeitschrift für Ethnologie. Berlin 1874. S. 388.
[494] Dalton. Beschreibende Ethnologie Bengalens. Deutsch bearbeitet von Oskar Flex. Berlin 1875. S. 37.
[495] Dalton. A. a. O. S. 41.
[496] A. a. O. S. 50.
[497] A. a. O. S. 22. Oberst Dalton erzählt diesbezüglich folgende bezeichnende Anekdote: Ein hübsch aussehendes Daflamädchen kam eines Tages nach Lackinpur, warf sich ihm zu Füssen und flehte in höchst poetischen Ausdrücken um seinen Schutz. Sie war die Tochter eines Häuptlings und sollte die Frau eines Freundes ihres Vaters werden, der schon mehrere Frauen hatte. Sie wollte aber nicht eine von vielen sein. Ausserdem gestand sie Dalton, dass sie liebe und wieder geliebt werde und mit ihrem Anbeter geflohen sei. Dalton beruhigte das Mädchen und schickte nach ihrem Begleiter. Wie erstaunte er aber, als der Bote nicht einen, sondern zwei Geliebte brachte. Das Mädchen hatte sich von zwei jungen Burschen entführen lassen.
[498] Mantegazza. Indien. S. 193.