Mader vereinigt ein ganz erstaunlich ausgebreitetes und sicheres Wissen mit einer geradezu bewundernswerten Einbildungskraft .... Wie Mader beides zu befriedigen sucht, den Wissensdurst und den Hunger der Einbildungskraft der Jugend, das verdient sicher ernste Beachtung. Und wenn unsereiner im Alter auch noch gerne solche Bücher für Knaben liest, so braucht er sich darum nicht zu schämen.
(Evangelisches Kirchenblatt für Württemberg.)
— — So ergibt sich wieder ein durch und durch spannendes Buch, ein Buch, das der Naturwissenschaft gleichsam vorauseilt und sich doch von ihr nicht so berückt zeigt, um dadurch religiöse und sittliche Werte in den Schatten stellen zu lassen. Die Freunde des El Dorado werden das neue Buch Maders ihren Kindern gewiß wieder gerne auf den Weihnachtstisch legen; ja es wird wahrscheinlich noch eine größere Verbreitung finden.
(Kirchlicher Anzeiger für Württemberg.)
— — Das Ganze ist in packender, spannender Weise geschildert. Die Spannung wächst von Kapitel zu Kapitel und man legt das Buch nicht eher aus der Hand, bis das letzte Kapitel zu Ende ist. W. Mader besitzt die Gabe zu schildern, seine Feder zeichnet ein wunderbares Bild nach dem andern, ferne fremde Welten mit all dem geheimnisvollen Zauber, der sie umgibt, tun sich dem Lesenden auf und nehmen sein ganzes Interesse gefangen .... Für die Knabenwelt kann neben El Dorado kaum ein passenderer Lesestoff für den Weihnachtstisch empfohlen werden.
(Generalanzeiger Reutlingen.)
— — Auch wissenschaftlich ist das Buch von hohem Wert. Der Verfasser stellt darin ganz neue, einfach großartige technische Probleme auf, die er mit überzeugender Einfachheit löst. Durch eine Art Münchhausenscher Abenteuer, die mit köstlichem Humor dargestellt sind, werden die vielen Begebenheiten der Erzählung angenehm gewürzt ....
(Deutschlands Jugend, Berlin.)
— — Die mannigfaltigen und unerklärlichen Abenteuer und Erlebnisse, die das Leben der kleinen Gesellschaft täglich ausfüllen und die sie bekannt machen mit dem Leben im australischen Busch, sind ungemein spannend geschildert und dabei so lebendig, daß der Leser die Begebenheiten mitzuerleben vermeint.
(Ulmer Tagblatt.)