Schwarz wimmelten da, in grausem Gemisch,
Zu scheußlichen Klumpen geballt,
Der stachlichte Roche, der Klippenfisch,
Des Hammers greuliche Ungestalt.
— — — — — — — — — — — — — — —
Und schaudernd dacht’ ich’s, — da kroch’s heran,
Regte hundert Gelenke zugleich ...
Soweit war Heinz in seinen Gedanken gekommen, da kroch wirklich etwas heran. Es schien eine Schlange zu sein, an und für sich kein besonders großes Tier, etwa armsdick und ungefähr drei Meter lang; aber als der Schein des Feuers den glatten, feuchten, rötlichen Leib erleuchtete, kam es dem Jüngling doch wie ein grauenerregendes Ungeheuer vor; denn es glich einem Regenwurm, und für einen solchen war seine Größe doch geradezu riesenhaft.
Der spitz zulaufende Kopf zeigte zwei äußerst kleine, blasse Augen, die kaum als solche zu erkennen waren; der Mund glich nur einem runden Loch und schien zum Saugen und nicht zum Beißen bestimmt.
Der widerliche Wurm kroch geradenwegs auf Heinz zu und kümmerte sich nicht um das Feuer. Hinter ihm tauchte ein zweiter auf und dann ein dritter, — ja der ganze Abhang schien sich zu beleben: in Scharen rückte das Gewürm an, als habe der Sumpf seine Heere ausgesandt, die unberufenen Eindringlinge auf dem Mars zu vernichten.