113.

"Du willst ihn für dich einnehmen? So stelle dich vor ihm verlegen -"

114.

Die ungeheure Erwartung in Betreff der Geschlechtsliebe, und die
Scham in dieser Erwartung, verdirbt den Frauen von vornherein alle
Perspektiven.

115.

Wo nicht Liebe oder Hass mitspielt, spielt das Weib mittelmässig.

116.

Die grossen Epochen unsres Lebens liegen dort, wo wir den Muth gewinnen, unser Böses als unser Bestes umzutaufen.

117.

Der Wille, einen Affekt zu überwinden, ist zuletzt doch nur der Wille eines anderen oder mehrer anderer Affekte.