Danzig-Königsthal, im Februar 1913.

Fr. Zech.


Inhalt.

Einleitung. Seite
1. Begriff der Blindheit [7]
2. Die häufigsten Ursachen der Erblindung [8]
3. Statistik des Blindenwesens [16]
I.Der Gegenstand der Erziehung: der Blinde.
1. Einfluß der Blindheit auf die körperliche Entwickelung [22]
2. Einfluß der Blindheit auf die geistige Entwickelung [27]
3. Folgen der Blindheit in sozialer Beziehung [44]
4. Die erste Erziehung des blinden Kindes [52]
II.Aufgaben der Blindenbildung[58]
III.Die Blindenanstalt.
1. Die baulichen Anlagen [67]
2. Die Ausstattung der Anstalt [72]
3. Die Hausordnung [84]
IV.Der Blindenlehrer[94]
V.Die Erziehung des Zöglings[103]
VI.Die Geistesbildung.
1. Die physiologisch-psychologischen Grundlagen.
  A. Das Tasten [112]
  B. Das Hören [131]
2. Die Anschauung als Fundament des Blindenunterrichts [136]
3. Die Bedeutung der Phantasie für die Geistesbildung [149]
4. Das Gedächtnis [155]
VII.Der Unterrichtsbetrieb.
1. Der Stundenplan [161]
2. Der Lehrplan [167]
3. Die Unterrichtsform [170]
VIII.Blinde mit Sehresten[175]
IX.Schwachbefähigte Blinde[181]
X.Taubstummblinde[190]
XI.Berufsbildung[196]
XII.Fürsorge[209]
XIII.Die geschichtliche Entwickelung der Blindenbildung[219]
Anhang.
1. Verzeichnis von Schriften, deren Studium dem angehenden Blindenlehrer empfohlen werden kann [236]
2. Zusammenstellung bedeutungsvoller Abhandlungen aus den vorliegenden 32 Jahrgängen des „Blindenfreundes“ [237]
3. Personen- und Sachregister [250]

Abkürzungen:

Bldfrd.

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