»Aber worauf haben Sie denn geheiratet?« fragte Borgert erstaunt.
»Ich habe es nur vier Wochen besessen, dann hat es der zurückbekommen, der es mir geborgt hat, bis ich den Konsens hatte.«
Borgert schaute seinen Freund betroffen an, dann ging er mit großen Schritten im Zimmer auf und ab.
»Nun,« begann er nach einer Weile von Neuem, »es ist gut, Sie leisten mir Bürgschaft und ich Ihnen.«
»Gut, das können wir, aber es ist doch eine gewagte Sache, denn wenn es einmal zum Klappen kommt und keiner hat einen Pfennig, dann wird es übel.«
»Der Fall kann gar nicht eintreten, mein Verehrter, denn wenn mir jetzt noch einmal geholfen ist, dann ist für später nichts zu fürchten. Ich werde heiraten.«
»Donnerwetter, haben Sie Schneid! Dann seien Sie aber in der Wahl Ihres Schwiegervaters vorsichtig, sonst ist es eine faule Sache. Ich kann davon ein Liedchen singen.«
»Das versteht sich von selbst, auf leere Versprechungen heirate ich nicht. Unter einer halben Million ist mit mir kein Geschäft zu machen.«
»Na, da wünsche ich Ihnen viel Glück. Aber sagen Sie einmal, da fällt mir ein, wie wäre es denn mit König? Sollte der nicht ein paar tausend Mark herausrücken?«