Geliebte Erde, heilger Keime Schoß,
die Du dem Korn sein goldnes Fruchtkleid gibst
und Blumen streust in herbstverweste Moose,
Du nährst gerechtermaßen jedes Ding,
das Du gebildet. Kröten gibst Du Raum,
und Sonnenfalter spieln in Deinem Atem.
Tu Höhlen auf, in die ich meine Brut
vorm Glanz des Tages retten kann.
Tu meine welken Brüste auf!
Laß sie in Strömen fließen für die Kinder!