dies Vaterbild, das Gott geglichen, stürzte.

Da liegt es wie ein Steinklotz überm Weg!

Ich steige drüber weg und blas den Schutt

von allen Wurzeln meiner Seele ab.

Mutter

Wo bleibst Du, Gatte, der Du einst gewacht,

daß mich nichts Häßliches berühren konnte.

O Herzgeliebter, der Du meine Träume

wie zarte Blumen pflegtest; Dich, o Dich

seh ich in unsrer Kinder Mund geschändet!