wenn wir schon leise Wechselrede halten

mit dem, was stetig, schweigsam in uns wächst,

ersehnen wir die Wartezeit zu kürzen.

Wir schauen nach der Sonne, nach den Bäumen,

doch unerbittlich bleibt vor jedem Wunsch

die Wirklichkeit und zwingt zum Weiterschreiten;

bis uns ein holdes Schwellen unsrer Glieder

zum Himmel hebend, ganz mit dem erfüllt,

was ewig durch die Brust der Schöpfung strömt:

Wir lernen Wonnen der Geduld verstehen.