„Das weiß ich auch ohne Sie, daß er auf mich wartet,“ erwiderte Herr Goljadkin der ältere ebenfalls eilig und flüsternd.

„Nein, Jakow Petrowitsch, ich bin nicht so; ich bin durchaus nicht so, Jakow Petrowitsch; ich bin Ihnen zugetan, Jakow Petrowitsch, und von herzlicher Teilnahme erfüllt.“

„Mit dieser Teilnahme bitte ich Sie ergebenst mich zu verschonen. Erlauben Sie, erlauben Sie …“

„Sie müssen selbstverständlich einen Umschlag herummachen, Jakow Petrowitsch, und bei der dritten Seite ein Lesezeichen einlegen; erlauben Sie, Jakow Petrowitsch …“

„So erlauben Sie doch endlich …“

„Aber da ist ja ein Tintenfleck, Jakow Petrowitsch; haben Sie nicht den Tintenfleck bemerkt?“

Hier rief Andrei Filippowitsch Herrn Goljadkin zum zweiten Male.

„Sofort, Andrei Filippowitsch; ich möchte nur noch einen Augenblick … es ist hier … Mein Herr, verstehen Sie nicht Russisch?“

„Das beste wird sein, ihn mit dem Federmesser zu beseitigen, Jakow Petrowitsch; überlassen Sie es lieber mir; rühren Sie ihn lieber nicht selbst an, Jakow Petrowitsch, sondern überlassen Sie es mir! Ich will selbst mit dem Federmesser …“

Andrei Filippowitsch rief Herrn Goljadkin zum dritten Male.