„Besinn dich mal!“

„Ja, man sagt so etwas.“

„Also was denn nun?“

Ostafjew hielt die Hand vor den Mund.

„Ist nicht ein Brief von ihm an mich da?“

„Heute ist der Kanzleidiener Michejew zu Wachramejew in dessen Wohnung gegangen, zu der deutschen Dame; ich kann ja hingehen und mich erkundigen, wenn Sie es wünschen.“

„Tu mir den Gefallen, Brüderchen, um Gottes willen! … Ich habe keine besondere Absicht dabei … Denke nichts Übles, Bruder; ich habe dabei keine besondere Absicht. Und erkundige dich doch, Brüderchen, bring doch in Erfahrung, ob da etwas gegen mich im Werke ist. Und er, was wird er unternehmen? Das ist es, was ich gern wissen möchte; das bring in Erfahrung, lieber Freund; ich werde es dir dann danken, lieber Freund …“

„Zu Diensten, Euer Wohlgeboren. Und auf Ihren Platz hat sich heute Iwan Semjonowitsch gesetzt.“

„Iwan Semjonowitsch? Ah! So! Wirk-lich?“

„Andrei Filippowitsch wies ihn an, sich dahin zu setzen.“