„Wahrhaftig, ich habe keine Zeit … Alle Augenblicke werden wir gerufen … Bitte, bleiben Sie hier noch ein Weilchen stehen; wenn sich dann in betreff Ihrer Angelegenheit etwas begibt, wollen wir Sie benachrichtigen …“

„Nein, mein Freund, sage mir …“

„Verzeihen Sie, ich habe keine Zeit,“ sagte Pisarenko, indem er sich von Herrn Goljadkin, der ihn am Rockschoß gefaßt hatte, loszureißen suchte; „ich habe wirklich keine Zeit. Bleiben Sie hier noch ein Weilchen stehen; dann wollen wir Sie benachrichtigen.“

„Gleich, gleich lasse ich dich weg, mein Freund! Gleich, gleich, lieber Freund! Aber jetzt … Hier ist ein Brief, mein Freund; ich werde mich dir dankbar zeigen, mein Lieber.“

„Zu Diensten.“

„Gib ihn an Herrn Goljadkin ab, mein Lieber; sei damit recht sorgsam!“

„An Herrn Goljadkin?“

„Ja, mein Freund, an Herrn Goljadkin.“

„Schön; sowie ich fertig bin, will ich ihn bestellen. Bleiben Sie hier nur solange stehen! Hier sieht Sie niemand …“

„Nein, ich … denke nur nichts Übles, mein Freund … ich stehe hier nicht, um von niemand gesehen zu werden. Aber ich werde jetzt nicht länger hierbleiben, mein Freund … ich werde hier in die Seitengasse gehen. Da ist ein Kaffeehaus; da werde ich warten; und wenn sich etwas zuträgt, so benachrichtige mich von allem, verstehst du?“