„Für den Abend, für den Abend. Wohin es nötig sein wird, mein Lieber, wohin es nötig sein wird.“

„Wollen Sie vielleicht aus der Stadt fahren?“

„Ja, mein Freund, vielleicht auch aus der Stadt. Ich weiß es selbst noch nicht sicher, mein Freund; ich kann es dir nicht bestimmt sagen, mein Lieber. Siehst du, mein Lieber, vielleicht gestaltet sich alles gut. Man weiß ja, wie das so geht, mein Freund …“

„Jawohl, Herr, gewiß. Gott gebe jedem Gutes!“

„Ja, mein Freund, ja; ich danke dir, mein Lieber. Nun, wieviel bekommst du denn, mein Lieber?“

„Wollen Sie jetzt gleich fahren?“

„Ja, jetzt gleich, d. h. nein, an einer Stelle mußt du ein Weilchen warten … nur ein kleines Weilchen mußt du warten, nicht lange, mein Lieber …“

„Ja, wenn Sie mich für die ganze Zeit nehmen, dann kann ich es bei dem Wetter nicht unter sechs Rubeln machen …“

„Nun gut, mein Freund, gut; ich werde dir dankbar sein, mein Lieber. Na also, dann fahre mich jetzt, mein Lieber!“

„Steigen Sie ein; erlauben Sie, ich will den Sitz hier noch ein bißchen zurechtmachen; so, jetzt, bitte, steigen Sie ein! Wohin befehlen Sie, daß ich fahren soll?“