„Ja, da haben wir’s wieder!“ rief Porphyri Petrowitsch wütend aus, – „er glaubt selbst nicht, was er sagt!“ – murmelte er scheinbar vor sich hin und bemerkte im selben Augenblick Raskolnikoff wieder.
Er war so stark mit Nikolai beschäftigt, daß er für eine kurze Zeit die Anwesenheit Raskolnikoffs offenbar vergessen hatte. Er wurde verlegen ...
„Rodion Romanowitsch, Väterchen! Entschuldigen Sie mich, es geht nicht an ... bitte ... Sie haben hier nichts zu tun ... ich bin auch selbst ... Sie sehen, welch eine Überraschung! ... Bitte! ...“
Er nahm ihn bei der Hand und zeigte auf die Türe.
„Das haben Sie nicht erwartet?“ – sagte Raskolnikoff, der die Sache selbst noch nicht begriff, jedoch seine Fassung wiedergefunden hatte.
„Auch Sie, Väterchen, haben es nicht erwartet. Wie Ihre Hand zittert! He–he–he!“
„Auch Sie zittern, Porphyri Petrowitsch.“
„Ja, ich zittere auch; hätte das nie für möglich gehalten! ...“
Sie standen beide schon an der Türe. Porphyri Petrowitsch wartete mit Ungeduld auf Raskolnikoffs Hinausgehen.
„Und Ihre Überraschung, wollen Sie sie mir nicht zeigen?“ – sagte Raskolnikoff höhnisch.