„Sehr gut ... alles, wie es sich gehört,“ sagte er träge. „Hat er etwas gegessen?“

Man sagte es ihm und fragte, was man geben könne.

„Ja, alles kann man ihm geben ... Suppe, Tee ... Pilze und Gurken selbstverständlich nicht, na, und Fleisch ist auch nicht nötig und ... was ist da weiter zu reden! ...“

Er wechselte einen Blick mit Rasumichin.

„Die Arznei weg und alles weg; morgen will ich wieder nachsehen ... Es wäre heute ... na, einerlei ...“

„Morgen abend gehe ich mit ihm spazieren!“ beschloß Rasumichin. „In den Jussupoff-Garten, und nachher gehen wir in den Kristallpalast.“

„Morgen würde ich ihm noch nicht raten, sich Bewegung zu machen, übrigens aber ... ein wenig ... na, wir wollen sehen.“

„Ach, es ist schade, heute weihe ich gerade meine Wohnung ein, es sind ja nur zwei Schritte von hier; wenn er auch dabei sein könnte! Er könnte ja auf dem Sofa unter uns liegen. Du wirst doch kommen?“ wandte sich Rasumichin plötzlich an Sossimoff. „Vergiß es nicht, du hast versprochen.“

„Vielleicht komme ich, aber ein wenig später. Was hast du denn?“

„Ja, nichts besonderes, Tee, Schnaps, Hering. Eine Pirogge gibt es; nur die nächsten Bekannten kommen.“