„Woher wissen Sie, daß ich ‚so glücklich‘ bin?“
„Man sieht es Ihrem Gesicht an. Begrüßen Sie sich mit den Herren und kommen Sie schnell und setzen Sie sich hierher zu mir. Ich habe sehr auf Sie gewartet,“ fügte er hinzu und betonte es besonders, daß er gewartet habe. Auf die Bemerkung des Fürsten: ob ihm das späte Aufsein nicht schade, antwortete er, daß er sich selbst wundere – er, der noch vor drei Tagen zu sterben glaubte – wie wohl er sich an diesem Abend fühle.
Burdowskij sprang von seinem Platz auf und brummte, daß er „nur so“ gekommen ... daß er Hippolyt „begleitet“ und daß auch er sehr froh sei ... Im Briefe habe er nur „Unsinn“ geschrieben, jetzt aber sei er „einfach froh ...“ Er beendete seinen Satz nicht, drückte nur kräftig dem Fürsten die Hand und setzte sich auf seinen Stuhl.
Ganz zuletzt ging der Fürst auf Jewgenij Pawlowitsch zu. Dieser nahm ihn einfach unter den Arm.
„Ich habe Ihnen ein paar Worte zu sagen,“ sagte er halblaut – „und in einer sehr wichtigen Angelegenheit; kommen Sie, auf eine Minute.“
„Ein paar Worte,“ flüsterte eine andere Stimme dem Fürsten ins andere Ohr und eine andere Hand packte den Fürsten an der anderen Seite am Arm.
Der Fürst bemerkte zu seiner Verwunderung ein vom Wein gerötetes, lachendes Gesicht, das er sofort als das Ferdyschtschenkos erkannte. Gott weiß, woher der sich eingefunden hatte.
„Erinnern Sie sich noch Ferdyschtschenkos?“ fragte ihn dieser.
„Woher sind Sie denn gekommen?“ rief der Fürst aus.
„Er hatte sich versteckt!“ sagte hinzutretend Keller. „Er hatte sich versteckt und wollte sich nicht zeigen, dort in der Ecke hatte er sich versteckt, er bereut es, Fürst, er fühlt sich vor Ihnen schuldig.“