‚Ganz erfüllt von reiner Liebe,

Treu dem süßen Traum ...‘

Oh, lebt wohl, meine Träume! Zwanzig Jahre! Alea jacta est.“

Tränen rollten plötzlich aus seinen Augen. Er nahm schnell seinen Hut.

„Ich verstehe kein Latein,“ sagte Warwara Petrowna, die sich krampfhaft zusammennahm.

Wer weiß, vielleicht wollte sie gleichfalls weinen, doch Unwille und Eigensinn siegten wiederum.

„Ich weiß nur eines,“ sagte sie, „daß das nur Phrasen sind. Niemals werden Sie imstande sein, Ihre Worte wahr zu machen. Nirgendwohin werden Sie gehen, sondern seelenruhig bei uns weiterleben und jeden Dienstag wieder Ihre unmöglichen Freunde versammeln. Leben Sie wohl, Stepan Trophimowitsch.“

„Alea jacta est!“ Er verneigte sich tief vor ihr und fuhr nach Hause – halbtot vor Aufregung.

Elftes Kapitel.
Pjotr Stepanowitsch in Tätigkeit

I.