Land, Besitz und alles Geld –

Das soll Allgemeingut werden

In dem neuen Reich auf Erden!“

„Das haben Sie wohl bei jenem Leutnant gefunden, nicht?“ fragte Pjotr Stepanowitsch.

„Wie, Sie kennen auch diesen Leutnant?“

„Wie denn nicht! Habe zwei Tage lang mit ihm gekneipt. Der mußte unbedingt mal überschnappen.“

„Er ... Vielleicht ist er überhaupt nicht irrsinnig geworden.“

„Etwa darum nicht, weil er zu beißen anfing?“

„Aber, erlauben Sie: wenn Sie dieses Gedicht im Auslande gesehen haben – und später findet es sich hier bei diesem Offizier ...“

„Hm! Ganz scharfsinnig! Sie, Andrei Antonowitsch, Sie scheinen mich ja, wie ich sehe, examinieren zu wollen? Sehen Sie,“ begann er plötzlich mit ungewöhnlicher Wichtigkeit, „darüber, was ich im Auslande gesehen, habe ich sofort nach meiner Rückkehr einer bestimmten Stelle Mitteilung gemacht, und meine Erklärungen wurden als befriedigend befunden. Andernfalls hätte ich ja auch diese liebe Stadt hier gar nicht mit meinem Besuch beglücken können. Ich glaube also, daß meine Pflichten auf diesem Gebiet erledigt sind und ich weiter niemandem Rechenschaft schuldig bin. Und nicht etwa deswegen erledigt, weil ich vielleicht ein Denunziant bin, sondern weil ich einfach gar nicht anders handeln konnte. Diejenigen, die an Julija Michailowna über mich geschrieben haben, kannten die ganze Sachlage ... und haben mich als ehrlichen Menschen empfohlen. Na, aber zum Teufel damit! Eigentlich bin ich zu Ihnen gekommen, um über etwas sehr Ernstes mit Ihnen zu sprechen. Es ist gut, daß Sie diesen Ihren Schornsteinfeger fortgeschickt haben. Es ist eine wichtige Sache, Andrei Antonowitsch. Ich habe nämlich eine sehr große Bitte an Sie.“