„Das, was ich nicht will. Genug jetzt. Ich mag nicht mehr davon sprechen.“

Pjotr Stepanowitsch bezwang sich und änderte das Gespräch.

„Ich rede jetzt von etwas anderem,“ schickte er voraus, „werden Sie heute Abend zu den Unsrigen kommen? Wirginski feiert seinen Namenstag, und unter diesem Vorwande versammelt man sich.“

„Nein, ich will nicht.“

„Nun, seien Sie schon so liebenswürdig und kommen Sie. Es ist unbedingt nötig. Man muß Eindruck machen mit der Zahl wie mit dem Gesicht ... Sie aber haben so ein Gesicht ... nun, mit einem Wort, Sie haben ein fatales Gesicht.“

„Sie finden?“ Kirilloff lachte. „Gut, ich komme; aber nicht wegen des Gesichtes. Wann?“

„O, vielleicht schon etwas früher, um halb sieben. Und wissen Sie, Sie können hereinkommen, sich setzen und mit keinem einzigen ein Wort sprechen, wie viele da auch sein mögen. Doch noch eines! Hören Sie: vergessen Sie nicht, ein Blatt Papier und einen Bleistift mitzunehmen.“

„Wozu das?“

„Aber Ihnen ist doch alles einerlei, und das ist nun einmal meine besondere Bitte. Sie werden also nur sitzen, mit niemandem sprechen, zuhören und hin und wieder so was wie Notizen machen, na – zeichnen Sie meinetwegen.“

„Welch ein Unsinn. Wozu?“