„Ja, bei mir.“

„Das ist gut. Ich werde ihn bald wieder fortschaffen, beunruhigen Sie sich nicht.“

„Ich beunruhige mich gar nicht. Er schläft nur hier. Die Alte ist im Krankenhaus. Die Schwiegertochter ist gestorben; ich bin zwei Tage allein. Ich habe ihm eine Stelle im Zaun gezeigt, wo er ein Brett herausnehmen kann; er kriecht durch, niemand sieht ihn.“

„Ich werde ihn schon bald nehmen.“

„Er sagte, daß er viele Stellen hat, wo er übernachten kann.“

„Das lügt er, man sucht ihn, hier aber ist es noch unverdächtig. Lassen Sie sich denn mit ihm in Gespräche ein?“

„Ja, die ganze Nacht. Er schimpft sehr auf Sie. Ich lese ihm in der Nacht die Apokalypse vor. Und Tee. Er hört aufmerksam zu, sogar sehr, die ganze Nacht.“

„Zum Teufel, Sie bekehren ihn mir noch zum Christentum!“

„Er ist auch so schon Christ. Seien Sie unbesorgt, er wird schon erstechen. Wen wollen Sie ermorden lassen?“

„Nein, ich habe ihn nicht zu dem Zweck ... ich brauche ihn zu etwas anderem ... Aber Schatoff, weiß der etwas von Fedjka?“