[23] Fürst von Nowgorod, 1151–1202, fiel auf einem Eroberungszuge gegen die Polowzer. Anspielung auf den sorglosen Willen dieses Fürsten zu nationaler (normannischer!) Ausbreitung. E. K. R.
[24] Gogol bekannte sich seit 1846 zur offiziellen Orthodoxie. E. K. R.
[25] Vetter und Cousine dürfen sich nach den Satzungen der russischen Kirche nicht heiraten. E. K. R.
[26] In Karmasinoff hat Dostojewski I. Turgenjeff karikiert. E. K. R.
[27] Zu Kirilloffs eigenartig falscher Ausdrucksweise Näheres in der „[Vorbemerkung]“. E. K. R.
[28] Der Held in Lermontoffs Roman „Der Held unserer Zeit“: Eroberer von Frauenherzen. E. K. R.
[29] Die Gutsbesitzerin Frau Korobotschka in Gogols Roman „Die toten Seelen“: der Typ einer beschränkten, engherzigen, geizigen alten Frau. E. K. R.
[30] Antwort Gogols auf den Vorwurf, seine Menschen seien nur mit Spott und Verachtung geschaut, weshalb er auch nicht einen guten Zug an ihnen wahrgenommen habe. Dostojewski hat dagegen in seinem ersten Werk denselben unscheinbaren russischen Menschen als einen Träger größter Menschenliebe und seelischer Zartheit geschildert – als Protest gegen Gogols Darstellung. E. K. R.
[31] Volkstümliche Anrede der Droschkenkutscher. E. K. R.
[32] Die orthodoxe Kirche ließ damals eine Ehescheidung noch nicht zu. E. K. R.