Weißt du auch, was ich trinke?

Trinke, ja, trinke?

Weiß ich doch ... selber es nicht ...

Was ich ... was ich ...‘

Hm! ... Hol’ sie der Teufel, diese dumme Neugier! Schatoff, begreifst du auch, wie schön es auf Erden zu leben ist!“

„Antworten Sie nicht!“ flüsterte mir Schatoff zu.

„Hör’, mach doch auf! ... Begreifst du auch, daß es etwas Höheres gibt, als Raufereien unter ... der Menschheit? ... Es gibt, weißt du, es gibt Augenblicke im Leben eines edlen Menschen ... Schatoff, ich bin gut, ich verzeihe dir alles ... Nur, weißt du, mach doch auf! ... Schatoff, höre – zum Teufel mit den Proklamationen! – Wie?“

Schweigen.

„Begreifst du auch, Esel, daß ich verliebt bin! Ich habe mir einen Frack gekauft, sieh, einen Frack der Liebe für die Liebe, – fünfzehn Silberrubel! Eines Hauptmannes Liebe verlangt eben gesellschaftlichen Anstand ... Mach auf!“ brüllte er plötzlich wie ein wildes Tier und begann von neuem, in toller Wut mit den Fäusten an die Tür zu donnern.

„Scher’ dich zum Teufel!“ schrie nun auch Schatoff.