„Wie, ich wa–a–ge es nicht?“

„So sag’s doch, wenn du die herrschaftlichen Ruten nicht fürchtest ... Bist doch ein Feigling – und willst ein Hauptmann sein!“

„Ich ... ich ... sie ... sie ist ...“ stotterte Lebädkin.

„Nun?“ Schatoff legte das Ohr ans Schlüsselloch.

Ein Schweigen entstand und dauerte mindestens eine halbe Minute an.

„Du Sch–sch–u–uft!“ ertönte es endlich hinter der Tür, und der Hauptmann stolperte so schnell wie er nur konnte und keuchend wie ein Samowar die Treppe hinunter, wobei jede Stufe unter seinem Gewicht knarrte.

„Nein, er ist schlau, selbst in der Betrunkenheit wird er sich nicht verraten.“ Schatoff kam langsam von der Tür zurück.

„Aber was soll denn das alles bedeuten?“ fragte ich.

Schatoff winkte nur mit der Hand, ging wieder zur Tür, öffnete sie und begann nach unten zu lauschen. Lange horchte er, ging sogar ein paar Stufen hinab ... endlich kam er wieder zurück.

„Es ist nichts zu hören, hat sie also nicht geprügelt, wird wohl gleich eingeschlafen sein. Es ist Zeit, Sie müssen nach Hause gehen.“