„Tja ...“ Stebelkoffs Augen blinzelten, „aber das? Geht das denn nicht?“

„Nein, nein, nein!“ schrie ihn der Fürst an und stampfte mit dem Fuß. „Ich habe Ihnen doch gesagt ...!“

„Tja, nun, wenn es so ist ... dann ist es so. Dann ist es eben anders ...“

Er drehte sich hastig um und ging mit plötzlich gesenktem Kopf und krummem Rücken schnell hinaus. Als er schon in der Tür war, rief ihm der Fürst noch zornig nach:

„Und damit Sie es wissen, mein Herr, ich habe nicht die geringste Furcht vor Ihnen!“

Er war sehr gereizt, wollte sich setzen, warf aber einen Blick auf mich und setzte sich nicht. Sein Blick hatte gleichsam auch mir gesagt: „Und auch du, was hast du hier noch zu suchen?“

„Ich, Fürst ...“ wollte ich anfangen, aber er fiel mir ins Wort:

„Ich habe wirklich keine Zeit, Arkadi Makarowitsch, ich muß sogleich ausfahren.“

„Nur einen Augenblick, Fürst, es ist etwas für mich sehr Wichtiges; und vor allem, bitte, nehmen Sie Ihre dreihundert Rubel zurück.“

„Was soll das nun wieder bedeuten?“