„Ja, ich auch: nehmen Sie ...“
Ich nahm das Geld. Seine Lippen bebten.
„Ich verstehe ja, Fürst, daß dieser Schuft Sie in Wut versetzt hat ... aber ich nehme es nur dann, Fürst, wenn wir uns küssen, wie nach unseren früheren kleinen Zerwürfnissen ...“
Ich zitterte, als ich das sagte.
„Was für Zärtlichkeiten!“ murmelte der Fürst mit einem verwirrten Lächeln, beugte sich aber herab und küßte mich.
Ich fuhr zusammen: in seinem Gesicht sah ich, während er mich küßte, entschieden einen Ausdruck des Ekels.
„Hat er Ihnen wenigstens Geld gebracht?“ fragte ich.
„Ach, das ist egal.“
„Ich frage nur Ihretwegen, ich ...“
„Ja, ja, er hat mir welches gebracht ...“