„Tja, das wäre unanständig ... Hehe!“ Er begann zu lachen. „Ich verstehe, verstehe, das wäre von Ihnen unanständig, aber ... werden Sie auch nicht stören?“ Er zwinkerte mir wieder zu.

Aber in diesem Zuzwinkern lag etwas so maßlos Freches, sogar Spöttisches, Niedriges! Es war, als hätte er in mir irgendeine Niedrigkeit vorausgesetzt und auf eben diese Niedrigkeit gerechnet ... Das war klar; aber ich konnte auf keine Weise erraten, um was es sich dabei handelte.

„Anna Andrejewna ist – doch auch Ihre Schwester,“ sagte er schließlich eindringlich.

„Ich verbiete Ihnen, davon zu sprechen! Und überhaupt dürfen Sie es nicht wagen, Anna Andrejewna zu nennen!“

„Tun Sie nicht so stolz, gedulden Sie sich noch eine Minute! Also hören Sie: er wird das Geld bekommen und alle sicherstellen,“ sagte er mit besonderer Betonung. „Sie folgen? Ich sage: alle – verstehen Sie? – alle!“

„So glauben Sie, ich würde dann Geld von ihm nehmen?“

„Jetzt nehmen Sie es doch?“

„Ich nehme mein eigenes.“

„Wieso Ihr eigenes?“

„Dieses Geld ... gehört Werssiloff; er schuldet Werssiloff zwanzigtausend.“