„Nicht gegen dich; gib nur das Spiel auf ...“

„Ach, wegen des Spiels, – ja, ich gebe es auf.“

„Du sagtest soeben: ‚wenn man glücklich ist‘, – so bist du wohl sehr glücklich heute?“

„Maßlos, Lisa, maßlos! Ach Gott, da ist es schon drei und sogar später ...! Leb wohl, Lisa! Lisotschka, Liebste, sag: kann man denn eine Frau auf sich warten lassen? Ist so was überhaupt möglich?“

„Meinst du bei einem Stelldichein?“ fragte sie, kaum lächelnd, es war ein seltsam totes, zitterndes Lächeln.

„Gib mir deine Hand, auf daß sie mir Glück bringe.“

„Glück? Meine Hand? Um keinen Preis geb’ ich sie dir!“

Und sie entfernte sich schnell. Und so ernst hatte sie das ausgerufen. Ich sprang in meinen Schlitten.

Ja, ja, eben dieses „Glück“ war ja damals die Hauptursache, weshalb ich wie ein blinder Maulwurf nichts außer mir selbst begriff und sah!

Viertes Kapitel.