»Wassja! Höre einmal! Den Sylvesterabend verbringen doch alle Leute bei bekannten Familien, nur wir beide sind so gottverlassen und wie obdachlos … Ja, Wassinka!«
Nefedewitsch umarmte Wassja und erdrückte ihn beinahe in seinen Löwentatzen.
»Arkadij, es ist abgemacht!«
»Wassjuk, ich wollte dir nur noch das sagen. Sieh mal, Wassjuk, mein Dicker! Hör einmal! Hör einmal! Du kannst ja …«
Arkadij hielt mit offenem Munde inne, denn er konnte vor Begeisterung nicht weiter sprechen. Wassja hielt ihn an den Schultern, starrte ihm ins Gesicht und bewegte die Lippen, als wollte er den Satz statt seiner zu Ende sprechen.
»Nun?!« sagte er schließlich.
»Stelle mich ihnen heute vor!«
»Arkadij! Wir wollen heute zum Tee hingehen! Weißt du was? Weißt du was? Bis zwölf wollen wir nicht sitzen bleiben, sondern vorher heimgehen!« rief Wassja in echter Begeisterung.
»Das heißt, wir wollen im ganzen zwei Stunden dort bleiben, nicht mehr und nicht weniger! …«
»Und dann trennen wir uns, bis ich ganz fertig bin! …«