»Prosit Neujahr, Wassja!«
»Guten Morgen, mein Freund, guten Morgen! Auch ich wünsche dir alles Gute zum Neuen Jahr!«
Sie umarmten sich. Wassjas Kinn zitterte, und seine Augen füllten sich mit Tränen. Arkadij Iwanowitsch schwieg: es war ihm recht bitter zumute. Beide tranken ihren Tee hastig herunter …
»Arkadij! Ich habe mich entschlossen: ich gehe selbst zu Julian Mastakowitsch …« »Er wird es doch gar nicht merken …«
»Ich habe beinahe Gewissensbisse, mein Lieber.«
»Du sitzt doch seinetwegen da und richtest dich seinetwegen zugrunde … Tue es lieber nicht! … Und ich werde zu ihnen gehen …«
»Zu wem?« fragte Wassja.
»Zu den Artemjews, ich werde auch in deinem Namen gratulieren.«
»Mein Lieber, mein Guter! Ja! Und ich werde hier bleiben. Dein Einfall ist wirklich gut; ich arbeite ja und vertrödele meine Zeit nicht! Warte nur einen Augenblick: ich werde gleich einen Brief schreiben.«
»Schreibe ihn nur, mein Lieber, schreibe! Ich werde mich inzwischen waschen und rasieren und den Frack abbürsten. Ja, Freund Wassja, nun werden wir beide zufrieden und glücklich sein. Umarme mich, Wassja!«