»Höre einmal, Arkascha, ebenso gut kann jetzt über uns die Zimmerdecke einstürzen …«

»Ja, gewiß, du hast recht, ich meinte es ja nur so …«

»Nein, hör einmal zu, höre, was ich dir sage: wie kann er mich gehen lassen? Höre mich nur an! Ich erledige ja alles so aufmerksam und zuverlässig, und er ist so gut zu mir; heute hat er mir, höre nur, Arkascha, heute hat er mir fünfzig Silberrubel gegeben!«

»Wirklich, Wassja? Ist es eine Zulage?«

»Keine Zulage! Aus seiner eigenen Tasche hat er es mir gegeben! Er sagte zu mir: ›Du hast, mein Lieber, seit vier Monaten nichts bekommen; wenn du willst, nimm dieses Geld: ich danke dir‹, sagte er, ›denn ich bin mit dir zufrieden‹ … Bei Gott, das hat er gesagt! ›Du sollst doch nicht umsonst arbeiten!‹ Mir kamen sogar die Tränen! Mein Gott, Arkascha!«

»Sage einmal, Wassja, hast du die zuletzt bestellte Abschrift fertiggemacht?«

»Nein … noch nicht ganz fertig.«

»Wassinka, mein Engel! Was hast du angerichtet?«

»Das macht nichts, Arkascha, ich habe ja noch zwei Tage Zeit.«

»Ja, warum hast du die Arbeit noch nicht fertig?«