Aus Matth. 3, 12: "Und er hat seine Wurfschaufel in seiner Hand; er wird seine Tenne fegen und den Weizen in seine Scheune sammeln; aber die Spreu wird er verbrennen mit ewigem Feuer", citiert man:
Die Spreu vom Weizen sondern.—
Matth. 3, 17 lesen wir:
Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe;
(vrgl. Jesaias 42, 1; Matth. 17, 5; Mark, 1, 11; Luk. 3, 22; 2. Petri 1, 17).—
Matth. 4, 10, sowie Luk. 4, 8 steht das Wort Jesu zum Teufel:
Hebe dich weg von mir, Satan! Apage, Satana!
(In ähnlicher Weise redet Christus den Petrus an: Matth. 16, 23 und Mark. 8, 33.)—
Matth. 5, 3: "Μακάριοι οἱ πτωχοὶ τῷ πνεύματι" ("Selig sind die am Geiste Armen") übersetzte Luther: "Selig sind, die da geistlich (veraltet für "geistig") arm sind", woraus wir die Worte gebildet haben: