nach Homers "Odyssee" 4, 565-568, an welcher Stelle der überwältigte Proteus dem Menelaos das "an der Erde Grenzen" liegende "Elysische Gefilde" ("Ἠλύσιον πεδίον") also ausmalt:
"τῇ περ ῥηίστη βιοτὴ πέλει ἀνθρώποισιν·
οὐ νιφετός, οὔτ' ἂρ χειμὼν πολὺς οὔτε ποτ' ὄμβρος,
ἀλλ' αἰεὶ Ζεφύροιο λιγὺ πνείοντος ἀήτας
Ὠκεανὸς ἀνίησιν ἀναψύχειν ἀνθρώπους".
"Wo in behaglicher Ruhe den Menschen das Leben dahinfliesst:
Dort ist kein Schnee, kein schneidender Sturm, kein strömender Regen,
Sondern der Ocean sendet empor zur Erquickung der Menschen
Immer den luftigen Hauch des frischhinwehenden Zephyrs".—
Nektar und Ambrosia