und an des Properz (1, 9. 16): "Medio flumine quaerere aquam", "mitten im Fluss das Wasser suchen".—

[23] Edouard Fournier "l'Esprit des Autres", 7. Ausg., S. 2 citiert ein Lied eines poitevinischen Bauern:

La hauteur des maisons

Empêch' de voir la ville.

Dies Citat scheint aus der Luft gegriffen. Die Redensart steht vielmehr in "Les bigarrures et touches du seigneur des Accords. Avec les Apophthegmes du Sieur Gaulard. Et les Écraignes dijonnoises. Dernière édition, revue et beaucoup augmentée. Paris. Jean Richter 1603". Der besondere Titel des zweitgenannen Werkes ist: "Les contes facétieux du sieur Gaulard, gentilhomme de la Franche Comté Bourguignotte" (sic!). (1. Ausg. 1582.) S. 21 heisst es: "Als er in Paris war und durch die Strassen ging, sprach er: Jeder sagte mir, ich würde eine so grosse und schöne Stadt sehen; aber man machte sich über mich lustig; denn man kann sie nicht sehen wegen der Menge von Häusern, die den Umblick verhindern". Sam. Gerlach teilt dann in "Eurapeliae" (Lübeck 1639), 3. Hundert, No. 7-29 närrische Reden und Wendugen des M. Gaulard mit und erzählt No. 24 die eben erwähnte Äusserung.—Zincgref-Weidner ("Apophthegmata", 3. T. 1653 S. 55 und 5. T. 1655 S. 112) wiederholt die Geschichte und nennt den Erzähler (S. 118) Herrn Gaulardt, Baron aus Burgundien.

In Wielands "Oberon" (1780) steht

1, 1:

Ritt in das alte romantische Land,

5, 30: