Quod licet, hoc libeat regenti."

Herder arbeitete, ehe der "Tasso" erschien, an einer Übersetzung des Balde. In der "Terpsichore" I. T. 1795 lautet bei ihm die obige Strophe (s. "Sämtl. Werke", her. v. B. Suphan, Bd. 27, S. 67):

"Neronen singen, während dem Brande Roms:

'Erlaubt ist, was beliebet'. Mein König singt:

'Nur was erlaubt ist, das beliebt mir'.

Königen auch ist erlaubt nicht Alles".—

Aus Goethes "Faust. Ein Fragment". (Echte Ausgabe. Leipzig, Göschen. 1790) wird citiert:

Nacht.

Faust: Da steh' ich nun, ich armer Thor!